Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit sind die Leitmotive sozialdemokratischer Bildungspolitik - das Bildungskonzept der Union ist noch immer ein gestrig-elitäres. Mehr und bessere Bildung für alle kann und wird es nur mit der SPD geben!
Am letzten Tag vor der Wahl hat das “Junge Team für Christoph Dolle” noch einmal richtig aufgedreht und war in vielen Städten der Region unterwegs. Im Kreis Minden-Lübbecke stand Hille auf dem Plan. Zusammen mit Mitgliedern des SPD-Stadtverbandes Hille und dem SPD-Kandidaten Michael Schweiß, um das Amt des Hiller Bürgermeisters verteilte das “Junge Team” Infomaterial an interessierte Bürgerinnen und Bürger.
Anschließend ging es mit dem Wahlmobil nach Herford in die Innenstadt, wo auch die Wasserbecken und die Enten wieder zum Einsatz kamen und auch hier für verdutzte Gesichter bei den Passanten führte
Anschließend ging es mit dem Mobil nach Bielefeld, wo das “Junge Team” zusammen mit den Bielefelder trotz des schlechten Wetters unter die Menschen beim “Karneval der Kulturen” und warben hier noch einmal für die SPD und Christoph Dolle. Anschließend mischte man sich bei einer Kneipentour ins Bielefelder Nachtgetümmel.
In Warburg fand zu gleichen Zeit eine Kinoaktion mit dem SPD-Europakandidaten Christoph Dolle statt, der den gesamten Tag über in der Region Höxter und Paderborn unterwegs war. Trotz des schlechten Wetters war der Kinosaal proppelvoll und die Aktion verlief erfolgreich.
Nun entscheiden die Wählerinnen und Wähler.. Also am heutigen 07.06.2009 zur Europawahl gehen und die SPD wählen! Mehr SPD für Europa!
Auch gestern war das “Junge Team” unterwegs und zwar im Kreis Gütersloh. In Halle war das Team auf dem Wochenmarkt und kam auch dort wieder im vielen interessierten Menschen ins Gespräch. Danach ging es nach Werther zum Infostand mit dem Stadtverband und abschließend war Gütersloh selbst dran.
Dort hatte der “SPD-Kreisverband” zum “Roten Grill” eingeladen und bei leckerer Bratwurst und kalten Getränken, diskutierten die Besucher des Grills über die anstehenden Europawahlen. Abschließend ließ das “Junge Team” den Abend bei einer Kneipentour bis spät in die Nacht ausklingen.
In den letzten Tagen des Wahlkampfes dreht das “Junge Team” noch einmal voll auf und war heute im Kreis Herford unterwegs. Unter anderem war das Team im Herford, Bünde und in Löhne (Foto) unterwegs.
Auch hier kamen teilweise die alternativen Infostände zum Einsatz, die mal wieder für interessierte Blicke der Bürgerinnen und Bürger sorgten. Auch die Wahlkämpfer hatten die gelben Quietscheenten ins Herz geschlossen
Das Wahlmobil machte heute halt in Detmold und Bad Salzuflen. Auch das NRWJusos-Mobil besuchte OWL und unterstützte das Team in Detmold. Mit Wackelkühen und Kinderbecken sorgte das Team für viel Aufmekrsamkeit in den Innenstädten.
Auch in den letzten Tagen des Wahlkampfes werden die Jusos in OWL unterwegs sein undkreativ für Christoph Dolle und die SPD wählen.
Das “Junge Team” war gestern wieder unterwegs mit dem Wahlmobil.
Am Morgen war das Team mit Christoph Dolle und dem Wahlmobil in Bad Oeynhausen und kamen dort mit vielen Leuten ins Gespräch. Auch unsere Planschbecken kamen dort wieder einmal zum Einsatz und sorgten zunächst für verdutzte Gesichter bei den Leuten die in der Innenstadt unterwegs waren und uns sofort am Infostand darauf ansprachen… Man muss halt kreativ sein!
Podium zur Europa-Wahl in der Gesamtschule Friedenstal
VON HARTMUT BRANDTMANN
Am 7. Juni dürfen einige dieser Gesamtschüler zur Europa-Wahl gehen. Im Forum stimmten sie gestern mehrfach probehalber ab, nachdem fünf Themenkomplexe diskutiert worden waren. Mit weitem Abstand bekam die SPD die meisten Stimmen.
Herford. 30 Prozent der Gesamtschüler haben türkisch-kurdische Wurzeln. Gehört ihr Heimatland in die Europäische Union? Diese Frage war die letzte, die auf dem Podium kontrovers diskutiert wurde. So bekam die zweistündige Veranstaltung zur Europawahl noch einmal Fahrt.
Bis dahin hatten sich die Schüler der 10. bis 12. Jahrgangsstufe Positionen und Erklärungen zu sechs Themenkomplexen in fünf Variationen von CDU bis Linke angehört. Die Überzeugungskraft der Argumente schlug sich in Abstimmungen nieder. Im ersten Votum vor der Debatte wurde dieses Ergebnis ermittelt: CDU 18 Prozent, SPD 46, FDP 10, Grüne 14 und Linke 10.
Der Schutz des Minderheiten, die Gleichberechtigung und demokratische Strukturen sind die Voraussetzungen für die Aufnahme in die Europäische Union. Irmgard Pehle, Bundestagskandidatin für die Grünen, stellte erstaunliche Vergleiche an: Der Vatikan-Staat erfüllt die Kriterien nicht, denn er ist nicht demokratisch. Auch Großbritannien hätte seinerzeit nicht aufgenommen werden dürfen, wegen der Unterdrückung in Nordirland, auch die Bundesrepublik nicht, wegen der nicht bewältigten Nazi-Vergangenheit.