Archiv für die Kategorie 'Kommunalwahl 2009'

Kommunawahl-Endspurt: Jusos starten Erstwählerplakat-Aktion

Ab 16 darfst du…

In der letzten Woche vor der Kommunalwahl 2009 am 30.08.2009 starten die Jusos im Kreis Minden-Lübbecke eine Erstwähler-Plakataktion unter den Titel “Ab 16 darfst du Trecker fahren - Wählen gehen!”, um bei den Jugendlichen auf lustige Art und Weise für die Kommunalwahlen zu werben.

Junges Team für Bürgermeisterin

Jungsozialisten setzen sich im Wahlkampf für Susanne Lindemann ein

Fahren in die politisch gleiche Richtung: Julia Schubert, Bodo Böke, Victoria Tiemeier, Deniz Remberg, Nadine Kostka und Nils Remberg (v. l.) von den Jusos unterstützen Susanne Lindemann (Mitte).  Lübbecke (nw). Wie bereits vor fünf Jahren haben die Jusos Altkreis Lübbecke auch zu den Kommunalwahlen in diesem Jahr, ein Junges Team für Susanne Lindemann gegründet. „Wir wollen zeigen, dass sich auch junge Menschen für Politik interessieren und gerade die Jung- und Erstwähler ansprechen“, so Julia Schubert, Vorsitzende der Juso AG.

Bereits in den vergangenen Wochen waren die Jusos zahlreich am Stand der SPD vertreten. „Die Passanten sind zum größten Teil positiv überrascht“, ergänzt der stellvertretende Vorsitzende Deniz Remberg. „Mit so vielen jungen Wahlkämpfern haben sie nicht gerechnet.“ So manches Hindernis zwischen Jung und Alt konnte überwunden werden.

Auch die zum ersten Mal eingesetzte Würfelwand fand positive Resonanz. So bildete sich die eine oder andere Menschentraube davor.

Auf Nachfragen von Bürgern erwiderte der 17-jährige Juso Nils Remberg: „Für den weiteren Wahlkampf sind Aktionen in Planung, die sich auch an die jüngeren Wähler richten.“ Viele Passanten nahmen zudem die Möglichkeit wahr, mit Susanne Lindemann über kommunale Themen zu sprechen und persönliche Anliegen zur Sprache zu bringen.

Quelle: Neue Westfälische

Jusos verteilen Schulstarterpakete

Zum Schulanfang verteilten die Jusos in Petershagen “knackige Schulstarterpakete” an die Schülerinnen und Schüler und hatten ein offenes Ohr für die Sorgen und Interessen der Schüler.

Mit dem Zug sicher von der Disco nach Hause

Jusos aus OWL wollen eine Verbindung von Bielefeld nach Minden über Bad Oeynhausen

Von Jasmin Süllwold

Bad Oeynhausen (WB). Der Discoabend ist super gewesen. Die Stimmung, die Musik und die Laune der Freunde - alles passte. Wäre da nicht nur das Problem mit dem Rückweg. Egal wo gefeiert wird, in Minden, Porta Westfalica oder Bielefeld: Nach jeder Disconacht gibt es das Problem mit den Rückfahrmöglichkeiten. Die Jusos wollen dieses Problem mit einem Nachtzug lösen.

Jetzt fährt der letzte Zug von Bielefeld Richtung Minden um 0.27 Uhr. Bei den meisten Jugendlichen ist da die Disconacht längst noch nicht zu Ende. Wollen sie aber nicht erst am nächsten Morgen aus dem Café Europa in Bielefeld, aus dem Go Parc in Herford oder aus dem PW in Porta Westfalica nach Hause fahren, sind sie auf Eltern, Freunde oder teure Taxen angewiesen.

»Mitunter kann da die Sicherheit auf dem Heimweg von der Disco leiden. Gerade Fahranfänger können sich von angetrunkenen Mitfahrern ablenken lassen, damit steigt auf dem Rückweg das Unfallrisiko«, sagte Johannes Zücks, Vertreter der Jusos aus dem Kreis Minden-Lübbecke. »Taxen sind den Jugendlichen oft zu teuer und auch Eltern wollen nachts um drei Uhr nicht mehr ins Auto steigen, um ihre Kinder abzuholen«, fügte Anil Sehirli hinzu. Ein Nachtzug, der von Bielefeld nach Minden fährt, könne diese Probleme beheben, ist sich das Juso-Mitglied aus dem Kreis Herford sicher.

Das Konzept für einen solchen Nachtzug steht bereits. Im Stundentakt soll dann ein Zug von Bielefeld nach Minden und zurück fahren und Jugendlichen so einen sicheren Heimweg garantieren. »Kosten, die für die Bezahlung der Lokfahrer und die Miete der Fahrzeuge entstehen, könnten dann mit dem Geld, das die Jugendlichen für die Zugtickets ausgeben, gedeckt werden. Damit würden keine zusätzliche Kosten entstehen«, erklärte Anil Sehirli. Die Streckenposten zwischen Bielefeld und Minden müssten wegen des nächtlichen Güterverkehrs nicht extra besetzt werden.

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Es ist deine Stimme - Es ist deine Wahl!

Erstwählerkampagne der Jusos Minden-Lübbecke

Erstwählerbriefe

Auch zur Kommunalwahl 2009 haben die Jusos Minden-Lübbecke einen Erstwählerbrief gestaltet, der in den kommenden Tagen an die Erstwähler im Kreis Minden-Lübbecke verschickt werden.

Dafür mussten in den letzten Tagen mehrere Tausend Erstwählerbriefe in die Briefumschläge eingetütet und mit den Adresse versehen werden.

Also geht am 30.08.2009 zur Kommunalwahl und entscheidet mit!

Mehr zum Thema:
Fotos von der Eintütaktion

„Rot, links, feurig“: Unsere Ideen für unsere Zukunft

Jusos im Kreis stellen eigenes Wahlprogramm vor

Gastartikel von Victoria Tiemeier für die "Mühlenpost" & dem “Vorwärts”

jp Oft beklagen sich Jugendliche über Parteien, die auf ihre Probleme nicht eingehen und fühlen sich nicht miteinbezogen. Um diesem Vorwurf zu begegnen, haben die Jusos Minden-Lübbecke erstmals ein eigenes Wahlprogramm zu den anstehenden Wahlen entworfen, das das Wahlprogramm der SPD ergänzen soll.

Damit wollen sie Punkte aufgreifen, die in der Alltagspolitik oft untergehen. Dabei geht es nicht nur um die ganz großen Themen, sondern auch um die praktischen Probleme vor Ort. Zum Beispiel geht es um die Frage, wie Jugendliche in unserm Flächenkreis abends sicher zur Party und von dort wieder nach Hause gelangen können.

„Es ist endlich Zeit für ein kreisweites Nachtbussystem, das würde vielen Jugendlichen sehr helfen“, so der Juso-Vorsitzende Jens Hübsch, der bei der Kommunalwahl auch für den Kreistag kandidiert.

Am wichtigsten ist den Jungsozialisten aber das, was auch ihren Altersgenossen Sorgen macht: die Themen Schule und Ausbildung. Gerade in der Wirtschaftskrise ist es für die Jusos daher wichtig zu betonen, dass nicht nur aktuell zu wenig Ausbildungsplätze da sind, sondern dass dauerhaft Reformen für mehr und auch bessere Ausbildungsplätze gebraucht werden.

Die Probleme, die dazu im Wahlprogramm angegangen werden, sind zahlreich: Die Jusos fordern strengere Regelungen für Praktika, Lohngleichheit auch für ZeitarbeiterInnen, und mehr Investitionen in die Berufsschulen.

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Wir stellen vor: Klaus Mueller-Zahlmann - B.O.

Heute stellen wir euch den SPD-Bürgermeisterkandidaten für Oeynhausen vor

kmzHardfacts:

Name: Klaus Mueller-Zahlmann
Geboren am 17. November 1950 in Hamburg
Wohnort: Bad Oeynhausen
Familienstand: verheiratet, 4 Kinder
Beruf: Verwaltungsleiter, seit 2004 Bürgermeister

Klaus stell dich doch kurz mal vor:

Seit 1995 lebe ich in Bad Oeynhausen. Mit meiner Frau Esther Zahlmann. Gemeinsam mit Ruben (20), Rahel (19), Jakob (16) und Johann (12) ein gutes Team.

Ich bin seit über 30 Jahre im Gesundheitswesen berufstätig, davon war ich zehn Jahre Verwaltungsleiter in Rehakliniken und seit 2004 Bürgermeister der Stadt Bad Oeynhausen.

Was machst du privat?

In der Freizeit bin ich vor allem Familienmensch. Daneben finde ich Entspannung beim Joggen, Tennisspielen und Lesen, im Gespräch mit netten Menschen und beim Wattwandern an der Nordsee.

Was sind deine Ziele als Bürgermeister von Bad Oeynhausen?

Bad Oeynhausen als Stadt für Bildung, Kinder, Senioren und
Familien weiter ausbauen.

Bad Oeynhausen als erfolgreichen Gesundheits- und Tourismusstandort vermarkten. Mit einer wirtschaftlich ansprechenden, für Alt- und Neubürger attraktiven, einer sportlichen, kulturellen und fahrradfreundlichen Infrastruktur in öffentlicher Verantwortung.

Für eine umfassende Stadtbildpflege Sorge tragen. Mit sicheren Straßen, sauberen Grünflächen und einer erweiterten Partnerschaft mit der Polizei.

Unserer Verantwortung für die nächsten Generationen gerecht werden und unsere Heimat mit Klima-, Gewässer-und Hochwasserschutzmaßnahmen nachhaltig sichern.

Was willst du speziell für Jugendliche in Bad Oeynhausen machen?

Keine Abstriche bei Bildung, Ausbildung, Sport, Freizeit. Weiter gute Schulen, Jugendtreffs, Sportstätten, Jugendkultur, Open-Air im Park, Kletterwald und einen Discobus anmieten.

Wo kann man weitere Informationen über dich finden?

Weitere Informationen findet man auf meiner Webseite Klaus-Mueller-Zahlmann.de

Wir stellen vor: Susanne Lindemann - Lǘbbecke

Heute stellen wir euch die SPD-Bürgermeisterkandidatin für Lübbecke vor

Hard-Facts:

Name: Susanne Lindemann
Geburtsdatum 7.4.1964 in Lübbecke
Familienstand: alleinerziehend, 1 Sohn (18 Jahre)
Beruflicher Werdegang: Ausbildung zur Friseurin, Fachabitur, Studium der Architektur an der Fachhochschule Bielefeld, Mitarbeit in einem Architekturbüro, Ausbildung für die Laufbahn des gehobenen bautechnischen Dienstes bei der Stadt Herford und dem Studieninstitut für kommunale Verwaltung in Ostwestfalen-Lippe, Stellvertretende Abteilungsleitung der Bauaufsicht, Stadt Herford und seit 2004 Bürgermeisterin der Stadt Lübbecke
Freizeit: Joggen, Radfahren, Skilaufen
Mitgliedschaften: SPD, Freundeskreis Krankenhaus Lübbecke, Freundeskreis Hospitz Veritas, Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Sportverein TUS- Gehlenbeck, Heimatverein Gehlenbeck und Stadtmarketing Lübbecke

Susanne stell dich doch kurz mal vor:

Ich bin in Lübbecke geboren, in Isenstedt aufgewachsen, und in Espelkamp zur Schule gegangen. Seit 26 Jahren lebe ich in Lübbecke. In dieser wunderschönen Stadt, zwischen Wiehengebirge und Moorlandschaft, habe ich mich privat und politisch, schon lange vor meiner Zeit als Bürgermeisterin engagiert. Lübbecke bedeutet für mich Heimat, zu Hause sein, sich wohlfühlen im Kreis von guten Freunden und Menschen.

Im beruflichen Bereich, bei der Stadt Herford, und in der politischen Arbeit mit den Menschen im Rat der Stadt Lübbecke habe ich gelernt, dass es wichtig ist den Menschen zuzuhören und Sie ernst zu nehmen und einzubinden in Entscheidungsprozesse. Das Gemeinsame mit den Menschen zusammen war mir immer wichtig und wird auch in Zukunft immer einer meiner wichtigsten Entscheidungsfaktoren sein, mit den Menschen zusammen entscheiden.

Seit 2004 bin ich Bürgermeisterin der Stadt Lübbecke und möchte dies auch für weitere 6 Jahre werden!

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Wir stellen vor: Ingo Ellerkamp - Petershagen

Heute stellen wir euch den SPD-Bürgermeisterkandidaten für Petershagen vor

Hardfacts:

Name: Ingo Ellerkamp
Geboren: 23. Oktober 1973
Geburtsort: Minden
Familienstand: Verheiratet, zwei Töchter
Wohnort: Petershagen-Ilserheide
Beruf: Dipl.-Ing. Raumplanung

Ingo stell dich doch kurz mal vor:

Ich bin 35 Jahre alt, meine Frau Astrid und ich haben zwei Töchter, die sechs und vier Jahre alt sind. Wir leben in Ilserheide, das ist einer der 29 Orte, die zur Stadt Petershagen gehören, wo wir gerne wohnen und uns wohl fühlen. Ich bin in Minden geboren, am Gymnasium Petershagen zur Schule gegangen und habe in Dortmund Raumplanung, d.h. Stadtplanung, Landschaftsplanung, Verkehrsplanung usw. studiert.

Als Dipl. Ing. für Raumplanung bin ich seit 2001 bei der Stadt Minden beschäftigt und habe mich zunächst mit Themen wie Bürgerschaftliches Engagement, Bürgerbeteiligung, Pressestelle, Bauleitplanung und Baulandmanagement befasst. Seit über vier Jahren bin ich für die Stadtentwicklung in der Stadt Minden zuständig, d.h. die strategische Steuerung und die Koordination der verschiedenen Planungsprozesse. In der Praxis bedeutet das, dass ich mich mit nahezu allen Aufgaben, Themen und Konzepten, die in einer Stadtverwaltung anfallen, auseinandersetze, vom Thema Schule und Kindergärten, über Sport, Einzelhandel, Bauen und Bauleitplanung, Kinder- und Jugendhilfe, Soziale Hilfen, Haushalt bis hin zur Personalentwicklung.

Jetzt trete ich für das Bürgermeisteramt in der Stadt Petershagen an, weil ich meine Stärken und Fähigkeiten, fachliche und persönliche Kompetenz, Verwaltungserfahrung, Mut, Gestaltungskraft und Führungsstärke für die Gestaltung von Gegenwart und Zukunft der Stadt Petershagen einbringen möchte.

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Wir stellen vor: Michael Schweiß - Hille

Heute stellen wir euch den SPD-Bürgermeisterkandidaten für Hille vor

Hardfacts:

Name: Michael Schweiß
Geburtsdatum: 24.08.1960
Geburtsort: Minden
Wohnort: Hille-Holzhausen
Konfession: evangelisch
verheiratet seit: 1984
Vater von 2 Söhnen (19 und 16 Jahre alt)
Beruf: Diplom Verwaltungswirt (FH)
Seit 20 Jahren bei der Stadt Vlotho

Michael stell dich doch kurz mal vor:

Aufgewachsen in Hille-Holzhausen. Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Bielefeld. 1993 Staatsexamen. Diplom Verwaltungswirt (FH). Seit 20 Jahren bei der Stadtverwaltung Vlotho tätig. Seit 2004 stellvertretender und seit 2007 Fraktionsvorsitzender.

Was machst Du privat?

Ich engagiere mich im Heimatverein, bin Modellbahnfan und wandere gern. Beruflich und auch privat beschäftige ich mich seit Jahren mit dem Demografischen Wandel und den Herausforderungen, die dadurch auf die Kommunen und deren Entwicklung zukommen.

Was sind deine Ziele als Hiller Bürgermeister?

Meine Ziele kann man hier nachlesen

Was willst du speziell für Jugendliche in Hille machen?

Insbesondere Einrichtung eines Jugendparlamentes zum Schuljahr 2010/ 2011.

Warum bist du in der Politik aktiv?

Meine berufliche Ausbildung lässt sich ideal mit der politischen Tätigkeit kombinieren. Ich beherrsche nicht nur das Verwaltungshandwerk, sondern inzwischen auch die politische Szene ganz genau. Jetzt möchte ich dies zusammen für das Wohl der Gemeinde Hille einsetzen. Die Rahmen bedingungen wie der demografische Wandel, Umweltpolitk und die Finanzen stellen hohe Anforderungen an die strategische Ausrichtung und Weiterentwicklung der Gemeinde Hille. Da will ich mein Wissen und meine Erfahrung einsetzen und so die Zukunft in Hille erfolgreich gestalten.

Wo kann man weitere Informationen über dich finden?

Weitere Informationen findet man auf meiner Webseite der Michael-Schweiss.de

Foto: Fotostudio Pfleiderer

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