Das “Junge Team” war gestern wieder unterwegs mit dem Wahlmobil.
Am Morgen war das Team mit Christoph Dolle und dem Wahlmobil in Bad Oeynhausen und kamen dort mit vielen Leuten ins Gespräch. Auch unsere Planschbecken kamen dort wieder einmal zum Einsatz und sorgten zunächst für verdutzte Gesichter bei den Leuten die in der Innenstadt unterwegs waren und uns sofort am Infostand darauf ansprachen… Man muss halt kreativ sein!
Podium zur Europa-Wahl in der Gesamtschule Friedenstal
VON HARTMUT BRANDTMANN
Am 7. Juni dürfen einige dieser Gesamtschüler zur Europa-Wahl gehen. Im Forum stimmten sie gestern mehrfach probehalber ab, nachdem fünf Themenkomplexe diskutiert worden waren. Mit weitem Abstand bekam die SPD die meisten Stimmen.
Herford. 30 Prozent der Gesamtschüler haben türkisch-kurdische Wurzeln. Gehört ihr Heimatland in die Europäische Union? Diese Frage war die letzte, die auf dem Podium kontrovers diskutiert wurde. So bekam die zweistündige Veranstaltung zur Europawahl noch einmal Fahrt.
Bis dahin hatten sich die Schüler der 10. bis 12. Jahrgangsstufe Positionen und Erklärungen zu sechs Themenkomplexen in fünf Variationen von CDU bis Linke angehört. Die Überzeugungskraft der Argumente schlug sich in Abstimmungen nieder. Im ersten Votum vor der Debatte wurde dieses Ergebnis ermittelt: CDU 18 Prozent, SPD 46, FDP 10, Grüne 14 und Linke 10.
Der Schutz des Minderheiten, die Gleichberechtigung und demokratische Strukturen sind die Voraussetzungen für die Aufnahme in die Europäische Union. Irmgard Pehle, Bundestagskandidatin für die Grünen, stellte erstaunliche Vergleiche an: Der Vatikan-Staat erfüllt die Kriterien nicht, denn er ist nicht demokratisch. Auch Großbritannien hätte seinerzeit nicht aufgenommen werden dürfen, wegen der Unterdrückung in Nordirland, auch die Bundesrepublik nicht, wegen der nicht bewältigten Nazi-Vergangenheit.
Während das lokale “Junge Team” mit dem lokalen Wahlmobil im Hücker-Moor unterwegs war besuchte das Juso-Mobil, welches im gesamten Landesgebiet unterwegs ist, den “Haller Willem” - Dem Stadtfest in Halle/Westfalen.
Mit lustigen Aktionen machten die Jusos Werbung für die Europawahl und den lokalen Europakandidaten Christoph Dolle.
Auch an einen Feiertag sind das “Junge Team für Christoph Dolle” unterwegs und so war das Team mit dem “Wahlmobil” am Hücker-Moor in Spenge und kamen dort mit vielen Besuchern der dortigen “Vatertags”-Feierlichkeiten ins Gespräch.
Während der Gespräche wurde deutlich, dass die Europäische Union auf die Menschen zugehen muss und nicht weiter über die Köpfe der Menschen hinweg entscheiden darf.
Bürgerbeteiligung ist auch für den SPD-Europakandidaten Christoph Dolle ein wichtiger Aspekt, die es nach den Wahlen zu realisieren gilt, denn im “Lissaboner Vertrag” ist eine stärkere Bürgerbeteiligung durch Bürgerbegehren vorgesehen - Doch zunächst muss der Vertrag in Kraft treten - Wann dies ist lässt sich derzeit nicht abschätzen.
Am Mittwochmorgen war das “Junge Team” mit dem Wahlmobil am Berufskolleg in Lübbecke und machten dort die Schülerinnen und Schüler auf die anstehenden Europawahlen aufmerksam und stellten ihnen die Positionen der SPD und ihren Europakandidaten Christoph Dolle vor.
Danach gings mit dem Mobil nach Espelkamp, wo das “Junge Team” mit den Kunden des “real-Marktes” ins Gespräch kamen. Es wurde deutlich, dass die Menschen ein anderes und vorallem sozialeres Europa wollen. Diest wurde auch deutlich bei einer Verteilaktion in der Lübbecker Innenstadt.
Verdutzte Gesichter gab es in der Innenstadt von Minden, wo plötzlich “Plantschbecken” auf dem Marktplatz aufgebaut wurden. In den Plantschbecken wurden Zettel gelegt mit Europazielen der SPD/Jusos. Viele Passanten blieben stehen und lasen, was dort auf den Zetteln standen.
Nächstes Mal gibt es auch Quietscheentchen - Versprochen
Am Abend ging es dann noch mit dem Mobil nach Petershagen…
Die Europawahl am 7. Juni ist eine Richtungsentscheidung: Es geht um die politische Richtung für Europa und die Europäische Union im neuen Jahrzehnt. Die SPD steht für ein starkes und soziales Europa als Antwort auf die Globalisierung und die Wirtschafts- und Finanzkrise.
Wir wollen ein Europa, das:
klare Regeln für die Wirtschafts- und Finanzmärkte durchsetzt und sich für den Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen in der Krise einsetzt,
Lohn- und Sozialdumping verhindert und starke Arbeitnehmerrechte, Mitbestimmung und faire Mindestlöhne europaweit durchsetzt,
Zukunftsinvestitionen in Bildung, Innovation und Forschung besonders fördert,
Vorreiter beim Klima- und Umweltschutz ist und
für Frieden, Entwicklung und soziale Gerechtigkeit weltweit eintritt.
Um diese Ziele erreichen zu können, brauchen wir eine starke Sozialdemokratie und eine sozialdemokratische Mehrheit im Europäischen Parlament.
Mehr SPD für Europa - darum geht es bei der Europawahl am 7. Juni!
Heute war das “Junge Team” bei der BAM in Espelkamp. Um interessierte Jungendliche über die Europawahl 2009 und die Ziele der Jusos und der SPD vorzustellen. Auch kamen die Jusos mit den Jugendlichen ins Gespräch, um zu erfahren was sie sich für die Zukunft wünschen.
Mit viel Spaß und guten Ideen waren die Jusos Minden-Lübbecke am vergangenen Samstag mit dem Juso-Mobil auf dem Mindener Marktplatz um für den SPD-Europakandidaten und Juso-Landesvorsitzenden Christoph Dolle zu werben und mit den Menschen ins Gespräch zu kommen.
Dabei kamen die Jusos mit vielen Menschen ins Gespräch und hatten ein Ohr für die Probleme der Menschen, die sie in der aktuellen Wirtschaftskrise beschäftigen. Dabei wurde deutlich, dass die Menschen ein sozialeres Europa wollen und kein Europa des Marktradikalismus.
Es gab auch hitzige Diskussionen zur SPD-Politik der letzten Jahre, aber man war sich auch einig dass man eine starke Linke im Europaparlament braucht und dies kann nur mit der SPD erreicht werden.