
Frank-Walter Steinmeier hat im TV-Duell gegen Angela Merkel klar überzeugt. Er hat deutlich gemacht:
- Wer einen Mindestlohn will, muss SPD wählen.
- Wer die Managergehälter begrenzen will, muss SPD wählen.
- Wer die Finanzmärkte kontrollieren will, muss SPD wählen.
- Wer den Atomausstieg will, muss SPD wählen.
- Wer ein solidarisches Gesundheitssystem will, muss SPD wählen.
Nur die SPD steht für ein starkes und soziales Deutschland!
Angela Merkel ist im TV-Duell immer wieder ausgewichen, wenn sie konkret werden sollte. Klar ist nur eins: Frau Merkel schlägt als Spitzenkandidatin von Schwarz-Gelb die falsche Richtung ein:
- Beispiel Casino-Kapitalismus: Vage internationale Vereinbarungen statt konsequenter Besteuerung von Finanzmarktgeschäften.
- Beispiel gerechte Löhne: Subventionierung von Billiglöhnen statt flächendeckendem gesetzlichen Mindestlohn.
- Beispiel Energiepolitik: Fortsetzung der Atomkraft – mit allen Risiken wie der ungelösten Endlagerung von Atommüll.
- Beispiel Gesundheitspolitik: Zwei-Klassen-Medizin mit höherer Zuzahlung und weniger Leistungen für Kassenpatienten.
Eine Alternative zu Schwarz-Gelb ist nötig und es gibt sie.
Frank-Walter Steinmeier hat deutlich gemacht, dass die Wahl eine Richtungsentscheidung über unseren Weg nach der Krise ist – für unser Land und für jeden ganz persönlich. Millionen Deutsche haben einen überzeugenden und sachkundigen Frank-Walter Steinmeier erlebt: Er weiß was er tut und er tut, was er sagt.
Das sah auch eine Mehrheit der Zuschauer so. In den Blitzumfragen von ARD und ZDF war Steinmeier der Sieger des TV-Duells. Bei den unentschiedenen Wählern war der Vorsprung von Frank-Walter Steinmeier vor Frau Merkel noch größer als bei allen Befragten!
Hier hat der SPD Kanzlerkandidat nach der ARD einen Vorsprung von 16%.
Am 27. September: SPD!
Frank-Walter Steinmeier muss Kanzler werden.
Stimmen zum TV-Duell:






















Zu “Frank-Walter Steinmeier gewinnt das TV-Duell”:
Der klare Sieger war für mich am gestrigen Abend die SPD. Herr Steinmeier hat sich trotz des Wattebällchenduells einen klaren Vorteil verschaffen können, da er klare Aussagen gemacht hat und sich nicht aus der Verantwortung gezogen hat.
Ich habe mir gewünscht, dass auf Seiten der CDU der Fall “Jürgen Rüttgers” besprochen wird, allerdings habe ich vergeblich darauf gewartet.
Ich wusste schon vor dem Duell, wen ich wählen würde, aber ich kann mir gut vorstellen, dass einige Jungwähler davon beeinflusst wurden.
Rüttgers: Stimmt schon, dass man dieses Thema auch hätte ansprechen sollen. Denn es ist bekannt geworden, dass Rüttgers im Beisein der Kanzlerin seine “Rumänen-Äußerung” ebenfalls getätigt hat.